Das forensische Labor in der Hosentasche – wie iPhones die Spurensicherung und Einvernahme revolutionieren

Was früher spezialisierte Laborgeräte erforderte, geschieht heute direkt vor Ort: Mit der neuen SpuSi-App wird das iPhone zum kalibrierten Werkzeug für die digitale Spurensicherung. Spuren lassen sich präzise erfassen, fotografieren und dokumentieren – standardisiert, jederzeit und direkt ins PIC IMS-Police integriert. Damit entsteht ein nahtloser digitaler Prozess von der Aufnahme bis zur forensischen Auswertung.

 

Doch die Revolution endet nicht am Tatort.

 

Auch die Art und Weise, wie Einvernahmen geführt und dokumentiert werden, verändert sich grundlegend. Durch die Integration von voscriba in das PIC IMS-Police können Audio- und Videoaufnahmen automatisch und medienbruchfrei transkribiert werden. Das erzeugt unmittelbar verwertbare, strukturierte Datensätze – eine neue Form der digitalen Beweissicherung von Personenbeweisen.

 

Im gemeinsamen Pilotprojekt mit der Zuger Polizei zeigen wir, wie die Kombination aus mobiler Spurensicherung und automatisierter Transkription die polizeiliche Arbeit effizienter, präziser und nachvollziehbarer macht.

 

In unserem Referat beleuchten wir, wie diese Technologien in der Praxis eingesetzt werden, welche Effizienz- und Qualitätsgewinne sich ergeben – und wo die aktuellen Grenzen liegen. Gleichzeitig werfen wir einen Blick in die Zukunft: auf eine Polizei, die digitale Spuren und Personenbeweise in einem durchgängigen System erfasst, analysiert und dokumentiert.

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